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Eine gründliche Vorbereitung ist auch hier die „halbe Miete“.
Das beginnt nicht erst am Abend zuvor, wenn Sie sich entscheiden, keine knoblauchhaltigen Speisen zu sich zu nehmen. Dies gilt übrigens für jede Art geruchsbelästigender Nahrungs- und Genussmittel. Das setzt sich fort beim Outfit, beim Duft den Sie auflegen und dessen Intensität, bei Ihrer Frisur. Also bei Ihrem gesamten äußeren Erscheinungsbild und bei der Beruhigungszigarette kurz vor dem Gespräch, die Sie nicht rauchen. Nutzen Sie das Adrenalin in Ihrem Kreislauf!
So, äußerlich haben Sie sich präpariert.
Und wie sieht es innen aus?
Sie haben sich im Vorfeld bereits mit dem Unternehmen beschäftigt. Fragen, die im Gespräch gestellt werden, können Sie kaum überraschen. Sie wissen, was der potenzielle Arbeitgeber mit welchen Fragen beabsichtigt und von Ihnen wissen will. Sie kennen Ihre Motivation, Ihre Stärken und Schwächen in- und auswendig. Da gilt ebenso für das Anschreiben, das Sie verschickt haben und für Ihren Lebenslauf. Sie wissen, welche Fragen Sie stellen wollen oder sollten. Sind Sie fit? Wenn nicht, sollten Sie nicht anzutreten.
Jede innere Schwäche, jeder Zweifel, jede innere Fadenscheinigkeit wird von Ihnen nach außen getragen. Bedenken Sie: 85 % der Signale, die Sie aussenden, sind Ihnen nicht bewusst! Dennoch sind sie für andere wahrnehmbar. Ihr Selbstkonzept spielt in dieser Situation eine gewaltige Rolle.
Wie treten Sie auf? Auf was sollten Sie achten? Und vor allem: Wie wirken Sie??
Im Vorstellungsgespräch gibt es ausreichend Möglichkeiten, die Sie strategisch nutzen, denen Sie allerdings auch zum Opfer fallen können.
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